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ARKEMA geht. WAS kommt?

 

Projektentwurf I  WiSe 2009|10

Prof. Bernd Borghoff | Prof. Marian Dutczak

 


Ausgangssituation

 

Der Chemiekonzern Arkema plante ab Mitte 2009 die Aufgabe des Produktionsstandort im Gewerbe- und Industriegebiet ‚Am Propsthof’ im Norden des Bonner Ortsteils Endenich, und die Fläche für eine anderweitige Nutzung zu vermarkten.

 

Hieraus ergeben sich für die Nutzung der

ca. 7 ha. großen Fläche selbst, aber auch für die Entwicklung benachbarter Bereiche - Wohn- und Freiflächen - neue Perspektiven.

 


Aufgabe

 

Entwicklung städtebauliche Zielvorstellungen in Form von Szenarien, die in einer Rahmenplanung und daraus abgeleiteten städtebaulichen Konzepten für die zwei nachfolgend bezeichneten Schlüsselflächen des Plangebietes zu konkretisieren sind.

 

Angesichts der prekären Lage öffentlicher Finanzen ist allerdings auf die Wirtschaftlichkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen zu achten und der Einsatz öffentlicher, insbesondere kommunaler Mittel zu optimieren.

 

Grundsätzlich werden keine Vorgaben hinsichtlich der möglichen Nutzungen gemacht.

 

Es ist jedoch zu beachten, dass die mit einer Umnutzung verbundene potenzielle Wertsteigerung für den Eigentümer einen (Teil-) Refinanzierungsbeitrag der Abbruch- und Sanierungskosten darstellt

 


Leistungen

 

1. Bestandsaufnahme

 

2. Erarbeitung von mindestens drei sich deutlich unterscheidenden Entwicklungsszenarien für das Aufgabengebiet

 

3. Bewertung der Szenarien und begründete Ableitung einer Vorzugsalternative für die weitere Entwicklung des Gebietes

 

4. Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans im Maßstab 1: 2000

 

5. Städtebaulicher Entwurf für die Interventionsbereiche ‚Arkema-Fläche’ bzw. ‚Sportplatz Vogelsang / Kolpingstraße’ im Maßstab 1: 500

 







Plangebiet im FNP Bonn





Integriertes Freiraumsystem





Flächenpotentiale





ARKEMA Bestand im Kontext