Sonderformat Olympia

Einladung Vortragsreihe
Stadtmacher:innen

am 16. April 2026 | 18:30 bis 20:00 Uhr

Der Master Städtebau NRW lädt herzlichst zur Vortragsreihe „Stadtmacher:innen“ ein!

Thema
Höher, schneller, weiter – aber was hat die Region davon? Die Chancen und Risiken von Olympischen Sommerspielen
 
Referent
Prof. Dr. Boris Braun | Universität zu Köln
 
Termin:
Donnerstag, den 16.04. von 18:30 bis 20:00 Uhr
 
Ort:
Foyer Städtebau NRW – Pünktchen – Fakultät der Architektur TH Köln, 1.OG 
 
Worum es geht:

Olympische Spiele prägen die Städte und Regionen, in denen sie ausgerichtet werden. Als Großereignisse führen sie Menschen aus vielen Nationen zusammen und erregen kurzeitig globale mediale Aufmerk­samkeit. Olympische Spiele entfalten in den Ausrichterstädten und -regionen aber auch gewollte und ungewollte längerfristige Wirkungen auf Infrastruktur, Ökologie, Politik, Gesellschaft, Städtebau oder Regionalwirtschaft. Welche Konzepte werden bei der Planung von Olympischen Sommerspielen verfolgt und wie erfolgreich werden diese umgesetzt? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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Semesterplan

Die Semesterpläne für das Sommersemester 2026 sind jetzt online!

Master Städtebau NRW
TH-Köln

Campus Deutz
Fakultät für Architektur
Institut für Städtebau
Betzdorferstraße 2
50672 Köln

Save the Date

20 Jahre Master Städtebau NRW -

Save The Date

02. und 03. Juli 2026

 
20 Jahre Master Städtebau NRW!
 

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens veranstaltet der Masterstudiengang die Konferenz „Learning from NRW“. Im Fokus stehen die zukunft des Städtebaus sowie hochschulpolitische Fragen und Perspektiven der Städtebau-Lehre.

Wir freuen uns auf anregende Impulse und den gemeinsamen Austausch!

Wann? 02. und 03. Juli 2026

Wo? Hallen Kalk – Osthof

Veranstalter:

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Semesterplan

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Semesterplan

Semesterplan

Sommersemester 2026

Die Semesterpläne für das 2. und 4. Semester (Sommersemester 2026) sind online und können hier oder unten eingesehen werden.  

Semesterzeit

01.03.26 – 31.08.26

Vorlesungszeit

08.04.26 – 10.07.26

Prüfungszeit

13.07.26 – 27.07.26;
07.09.26 – 21.09.26

kolloquium

10.09.26 – 11.09.26

Winterstart

noch nicht bekannt gegebene

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Institut für Städtebau
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Exkursionen SoSe26

Exkursionen im Sommersemester 2026

Auch im kommenden Sommersemester werden wieder einige Exkursionen anboten. Nachfolgend erhalten Sie erste Informationen und eine Übersicht. Für eine Teilnahme an einer der Exkursionen melden Sie sich bitte bei den entsprechenden Ansprechpartner*innen.

Warschau
29.04. – 03.05.2026
Ansprechpartner: Annika Werner (3. Semester)

Regionale Südwestfalen
20.05.2026
Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Hildegard  Schröteler-von Brandt

Fahrradexkursion – Ruhrgebiet
29.05. – 03.06.2025
Ansprechpartner: Prof. Martin Hoelscher

Brasilien
17.08. – 31.08.2026
Ansprechpartnerin: Prof. Dr.-Ing. Thorsten Erl

Kolumbien
20.08. – 03.09.2026
Ansprechpartner: Prof. Martin Hoelscher

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Zanders-Areal

Einladung Fachausflug der Vortragsreihe
Stadtmacher:innen

am 06. Februar 2026

Der Master Städtebau NRW lädt herzlichst zu einem Sonderformat der Vortragsreihe „Stadtmacher:innen“ ein!

Thema
Fachausflug in das Zanders-Areal in Bergisch Gladbach
 
Termin:
Freitag, den 06.02
Die Führung beginnt um 14:30 und dauert ca. 1,5 Stunden
 
Treffpunkt vor Ort:
Pforte im Eingangsbereich zum Gelände
An der Gohrsmühle 25, 51465 Bergisch Gladbach
 
Gemeinsame Anreise:
Gerne können wir gemeinsam fahren!
Treffpunkt an der TH: Foyer Städtebau NRW
Uhrzeit: 13:10 Uhr
Abfahrt: 13:32 Uhr ab Köln Messe/Deutz (S11 nach Bergisch Gladbach)
 
Ausklang:
Selbstverständlich nutzen wir die Gelegenheit, um gemeinsam das Semester ausklingen zu lassen.  
 
Worum es geht:
Unser Fachausflug führt uns zu einer Führung über das Zanders-Areal in Bergisch Gladbach – eine ehemalige Papierfabrik, die über fast zwei Jahrhunderte die Stadt geprägt hat. Das Werksgelände liegt mit einer Größe von 36 ha im Herzen der Stadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtzentrum. Unter zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in der Papierindustrie wurde die Produktion bei Zanders in den vergangenen Jahren immer weiter zurückgefahren und im Jahr 2021 schließlich stillgelegt.
Das Zanders-Gelände ist das bedeutendste Konversionsprojekt im Bergischen Rheinland – mit einer Vision, die auf drei zentralen Thesen basiert. Das Areal muss geöffnet werden, weist viele Qualitäten im Bestand auf und besitzt großes Potenzial für zirkuläre Entwicklung. 
Im Rahmen unseres Exkursionsformats haben wir die Gelegenheit, die Entwicklung der Umnutzung und Transformation der Fläche im Rahmen einer Ortsbegehung kennenzulernen. 
 

Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Foto: Stadt Bergisch Gladbach

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Master Städtebau NRW
TH-Köln

Campus Deutz
Fakultät für Architektur
Institut für Städtebau
Betzdorferstraße 2
50672 Köln

Infoveranstaltung Thesis

Einladung Informationsveranstaltung 

Master-Thesis

am 23. März | 14 Uhr

Der Master Städtebau NRW lädt alle Studierenden des Studiengangs zu einer Informationsveranstaltung zur Bearbeitung der Masterthesis im Sommersemester 2026 ein. Bei diesem Termin erhaltet ihr alle wichtigen Informationen zu Anmeldung und Prozess inkl. Fristen, Hinweisen und Terminen. 

Wann?         23. März 2026 | 14 Uhr
Wo?               Zoom
 
Mit wem?  Andreas Fritzen

Zoom Link: 
https://hs-bochum-de.zoom-x.de/j/2419406121?pwd=ZkErM0cxemNWSVNpR2RGQWpVMXZHdz0

Wir freuen uns auf euch!

Master Städtebau NRW
TH-Köln

Campus Deutz
Fakultät für Architektur
Institut für Städtebau
Betzdorferstraße 2
50672 Köln

1. Preis

1. Platz Beim NRW.Bank Studienpreis „Wohnen & stadt" 2025

für die Masterthesis von Montana Schulze

Die Masterthesis „Sozialgerechte Bestandsentwicklung – Transformation statt Verdrängung“ von Montana Schulze beschäftigt sich mit den negativen Auswirkungen von Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen auf die soziale Gerechtigkeit. Sie entwickelt Lösungsansätzen in der Form eines Prozessentwurfs, um diesen negativen Folgen entgegenzuwirken. 

In besonderem Maße aktuell ist die Arbeit gerade im Kontext der klimagerechten Stadtentwicklung. Sie analysiert die sozialen Folgen energetischer Modernisierungen differenziert entlang dreier Ebenen: der persönlichen Ebene (z. B. emotionale Belastung, finanzielle Sorge), der Wohnungsebene (z. B. Mietsteigerungen, Verlust vertrauter Wohnbedingungen) und der Nachbarschaftsebene (z. B. Veränderung sozialer Strukturen, Entwurzelung). Sie zeigt, dass die Erreichung der Klimaziele im Gebäudesektor ohne sozial flankierende Strategien zu sozialen Spannungen führen kann. Der Prozessentwurf begegnet diesen Risiken mit integrierten Maßnahmen, die soziale Stabilität und Teilhabe sichern sollen.
Die Thesis verbindet empirische Forschung mit theoretischer Fundierung und entwickelt daraus innovative, praxisnahe Lösungsansätze.

Betreut wurde die Thesis von Prof. Dr. Thorsten Erl (Uni Siegen) und Prof. Martin Hölscher (TH OWL). Sie wurde mit der Bestnote 1,0 bewertet. 

Für diese Arbeit hat Montana Schulze den mit 1.500 Euro dotierten 1. Platz des NRW.BANK Studienpreises „Wohnen & Stadt“ erhalten. 

Der Studienpreis „Wohnen & Stadt“ wird jährlich von der NRW.BANK mit der Fakultät der Raumplanung der TU Dortmund ausgeschrieben, um herausragende Studienabschlussarbeiten in dem Themenfeld zu würdigen. Der Preis dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und kann an Graduierte aller Fachrichtungen vergeben werden, deren Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen verfasst wurde oder deren Arbeiten Nordrhein-Westfalen inhaltlich thematisieren. Weitere Infos: https://www.nrwbank.de/de/die-nrw-bank/dafuer-stehen-wir/gesellschaftliches-engagement/nrwbank-studienpreis/

Herzlichen Glückwunsch, Montana Schulze!

Eine Zusammenfassung der Masterthesis kann hier eingesehen werden!

Foto: Susanne Schmidt-Dominé im Auftrag der NRW.BANK

 

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Virtueller Informationstag

Einladung virtueller Informationstag

am 28. Januar 2025 | 14:00 - 18:00 Uhr

Du hast Interesse am Master Städtebau NRW? Dann komm zum virtuellen Informationstag für Masterstudiengänge an der TH Köln. 
Am 28. Januar 2026 findet von 14 – 18 Uhr die digitale Infobörse statt. Um 14 Uhr stellt die Studiengangskoordinatorin Sarah Jarosch den Masterstudiengang Städtebau NRW vor und beantwortet deine Fragen.

Thema: kooperativer Masterstudiengang Städtebau NRW
Meeting-ID: 670 1512 4505
Kenncode: NRW
 

Es ist keine Anmeldung erforderlich. 

Weitere Informationen erhälst du unter folgendem Link: https://www.th-koeln.de/hochschule/studienorientierungswochen-2026—virtueller-informationstag-fuer-masterstudiengaenge_131336.php

Wir freuen uns auf dich!

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

Der Strukturwandel im Einzelhandel setzt die traditionell auf Gewerbe und Handel ausgerichteten urbanen Räume in den Innenstädten unter Druck – dies lässt sich auch in den zentralen Kölner Handelslagen beobachten und führt zu einer steigenden Zahl von Leerständen und Mindernutzungen, die nicht nur Ladenlokale, sondern auch angrenzende Infrastrukturen wie Parkhäuser oder obere Verkaufsetagen betreffen. Dies wirft Fragen auf: Welche kohärenten Sekundärnutzungen sind erforderlich, um die Attraktivität dieser zentralen urbanen Räume zu steigern? Welche Möglichkeiten der Mehrfachnutzung ergeben sich? Wie können kommerzialisierte Zwischenräume und öffentliche Räume sinnvoll genutzt werden? Kulturelle und künstlerische Aktivitäten sind unbestreitbar von großer Bedeutung für die Belebung von Stadträumen und schaffen Treffpunkte in einer sich zunehmend entfremdenden Gesellschaft. Die zentrale Forschungsfrage ist daher, welche Rolle die Kultur in Form von kultureller Zwischennutzung bzw. Pioniernutzung in der Transformation von Innenstädten spielen kann.

Ein entscheidender Mehrwert dieses Projektes liegt in der explorativ-forschenden Herangehensweise im Sinne eines Reallabors. Diese Methode ermöglicht es, städtische Räume nicht nur theoretisch zu untersuchen, sondern sie in einem realen, praxisorientierten Umfeld zu testen. Durch die experimentelle Nutzung von Flächen in Echtzeit können Rückschlüsse über deren Potenzial, Auslastung und Akzeptanz in der Bevölkerung gezogen werden. Das Reallabor bietet zudem eine Plattform für innovative, partizipative Ansätze, bei denen die direkte Interaktion zwischen Immobilieneigentümern, Stadtverwaltung, Hochschule und der freien Kunst- und Kulturszene gefördert wird. Diese Zusammenarbeit schafft neue Allianzen, die über die Dauer des Projekts hinaus Bestand haben können und damit langfristig zur Stabilisierung und Belebung der Innenstadt beitragen.

Beteiligte Wissenschaftler*innen: Prof. Yasemin Utku, Jan-Philipp Neuer (TH Köln) 
Mitwirkung von Studierenden im Master Städtebau NRW, u.a. 
Projektpartner und Fördermittelgeber: Stadt Köln 
Laufzeit: 12.2024 bis 12.2025

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RE:THINKING Barmen

RE:THINKING Barmen

Im Wuppertaler Stadtteil Barmen lassen sich die Ideen der autogerechten Stadt auch heute noch deutlich ablesen. Aufenthaltsräume sind versiegelt und rar, Grünflächen sind Mangelware, die Wupper zwar optisch präsent, aber weder erfahrbar noch zugänglich. Die mit dem steigenden Flächenbedarf der Infrastruktur einhergegangene Versiegelung der Oberflächen führt bei Starkregenereignissen und Schneeschmelze vermehrt zu einer Überlastung des kanalisierten Wupper- Flussbetts. Die Folge sind Überschwemmungen der Innenstadt. Durch den hohen Versiegelungsgrad der Talsohle stellen Hitzeinseln und das Verbauen von Frischluftschneisen die Stadt zudem vor zunehmend große Probleme.

Da es sich hierbei um eine gesamtstädtische Aufgabe handelt, welche die Stadt nur schrittweise und sektoral bearbeiten kann, war zunächst und exemplarisch der Stadtteil Barmen Gegenstand der Untersuchung hinsichtlich seiner Herausforderungen und klimasensiblen Stadtentwicklungspotenziale. Insbesondere die multimodalen Ankunftsorte in der Talachse zwischen der Schwebebahnhaltestelle Adlerbrücke, dem Barmer Bahnhof, der SBH Alter Markt, dem St.-Etienne-Ufer und der SBH Werther Brücke waren tiefgreifend zu betrachten. Ziel des Projekts war sowohl die wissenschaftliche Untersuchung des Gebiets als auch die Erarbeitung von Konzepten für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums. Die Ergebnisse werden in den gesellschaftlichen Diskurs zur klimasensiblen Stadtentwicklung im Stadtteil Barmen eingespeist und bereichern die Planungen der Stadt Wuppertal.

Beteiligte Wissenschaftler*innen: Jan-Philipp Neuer, Prof. Yasemin Utku (TH Köln) u.a. 
Projektpartner und Fördermittelgeber: Stadt Wuppertal 
Laufzeit: 02.2024 bis 05.2025

Fotos: Hannes Soballa

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Masterstädtebau NRW