Virtueller Informationstag

Einladung virtueller Informationstag

am 28. Januar 2025 | 14:00 - 18:00 Uhr

Du hast Interesse am Master Städtebau NRW? Dann komm zum virtuellen Informationstag für Masterstudiengänge an der TH Köln. 
Am 28. Januar 2026 findet von 14 – 18 Uhr die digitale Infobörse statt. Um 14 Uhr stellt die Studiengangskoordinatorin Sarah Jarosch den Masterstudiengang Städtebau NRW vor und beantwortet deine Fragen.

Thema: kooperativer Masterstudiengang Städtebau NRW
Meeting-ID: 670 1512 4505
Kenncode: NRW
 

Es ist keine Anmeldung erforderlich. 

Weitere Informationen erhälst du unter folgendem Link: https://www.th-koeln.de/hochschule/studienorientierungswochen-2026—virtueller-informationstag-fuer-masterstudiengaenge_131336.php

Wir freuen uns auf dich!

 weitere Themen 

Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

Der Strukturwandel im Einzelhandel setzt die traditionell auf Gewerbe und Handel ausgerichteten urbanen Räume in den Innenstädten unter Druck – dies lässt sich auch in den zentralen Kölner Handelslagen beobachten und führt zu einer steigenden Zahl von Leerständen und Mindernutzungen, die nicht nur Ladenlokale, sondern auch angrenzende Infrastrukturen wie Parkhäuser oder obere Verkaufsetagen betreffen. Dies wirft Fragen auf: Welche kohärenten Sekundärnutzungen sind erforderlich, um die Attraktivität dieser zentralen urbanen Räume zu steigern? Welche Möglichkeiten der Mehrfachnutzung ergeben sich? Wie können kommerzialisierte Zwischenräume und öffentliche Räume sinnvoll genutzt werden? Kulturelle und künstlerische Aktivitäten sind unbestreitbar von großer Bedeutung für die Belebung von Stadträumen und schaffen Treffpunkte in einer sich zunehmend entfremdenden Gesellschaft. Die zentrale Forschungsfrage ist daher, welche Rolle die Kultur in Form von kultureller Zwischennutzung bzw. Pioniernutzung in der Transformation von Innenstädten spielen kann.

Ein entscheidender Mehrwert dieses Projektes liegt in der explorativ-forschenden Herangehensweise im Sinne eines Reallabors. Diese Methode ermöglicht es, städtische Räume nicht nur theoretisch zu untersuchen, sondern sie in einem realen, praxisorientierten Umfeld zu testen. Durch die experimentelle Nutzung von Flächen in Echtzeit können Rückschlüsse über deren Potenzial, Auslastung und Akzeptanz in der Bevölkerung gezogen werden. Das Reallabor bietet zudem eine Plattform für innovative, partizipative Ansätze, bei denen die direkte Interaktion zwischen Immobilieneigentümern, Stadtverwaltung, Hochschule und der freien Kunst- und Kulturszene gefördert wird. Diese Zusammenarbeit schafft neue Allianzen, die über die Dauer des Projekts hinaus Bestand haben können und damit langfristig zur Stabilisierung und Belebung der Innenstadt beitragen.

Beteiligte Wissenschaftler*innen: Prof. Yasemin Utku, Jan-Philipp Neuer (TH Köln) 
Mitwirkung von Studierenden im Master Städtebau NRW, u.a. 
Projektpartner und Fördermittelgeber: Stadt Köln 
Laufzeit: 12.2024 bis 12.2025

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

RE:THINKING Barmen

RE:THINKING Barmen

Im Wuppertaler Stadtteil Barmen lassen sich die Ideen der autogerechten Stadt auch heute noch deutlich ablesen. Aufenthaltsräume sind versiegelt und rar, Grünflächen sind Mangelware, die Wupper zwar optisch präsent, aber weder erfahrbar noch zugänglich. Die mit dem steigenden Flächenbedarf der Infrastruktur einhergegangene Versiegelung der Oberflächen führt bei Starkregenereignissen und Schneeschmelze vermehrt zu einer Überlastung des kanalisierten Wupper- Flussbetts. Die Folge sind Überschwemmungen der Innenstadt. Durch den hohen Versiegelungsgrad der Talsohle stellen Hitzeinseln und das Verbauen von Frischluftschneisen die Stadt zudem vor zunehmend große Probleme.

Da es sich hierbei um eine gesamtstädtische Aufgabe handelt, welche die Stadt nur schrittweise und sektoral bearbeiten kann, war zunächst und exemplarisch der Stadtteil Barmen Gegenstand der Untersuchung hinsichtlich seiner Herausforderungen und klimasensiblen Stadtentwicklungspotenziale. Insbesondere die multimodalen Ankunftsorte in der Talachse zwischen der Schwebebahnhaltestelle Adlerbrücke, dem Barmer Bahnhof, der SBH Alter Markt, dem St.-Etienne-Ufer und der SBH Werther Brücke waren tiefgreifend zu betrachten. Ziel des Projekts war sowohl die wissenschaftliche Untersuchung des Gebiets als auch die Erarbeitung von Konzepten für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums. Die Ergebnisse werden in den gesellschaftlichen Diskurs zur klimasensiblen Stadtentwicklung im Stadtteil Barmen eingespeist und bereichern die Planungen der Stadt Wuppertal.

Beteiligte Wissenschaftler*innen: Jan-Philipp Neuer, Prof. Yasemin Utku (TH Köln) u.a. 
Projektpartner und Fördermittelgeber: Stadt Wuppertal 
Laufzeit: 02.2024 bis 05.2025

Fotos: Hannes Soballa

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

Urbane Praxis

Einladung Vortragsreihe
Stadtmacher:innen

am 27. November 2025 | 18:30 bis 20:00 Uhr

Der Master Städtebau NRW lädt herzlichst zur Vortragsreihe „Stadtmacher:innen“ ein!

Thema

über experimentelle Stadtgestaltung

Referent
Jan-Philipp Neuer
 
Termin:
Donnerstag, den 27.11. von 18:30 bis 20 Uhr
 
Ort:
Foyer Städtebau NRW, Fakultät der Architektur TH Köln, 1.OG 
 
Worum es geht:

Die Stadt ist ein zu komplexer Organismus, als dass dieser von einigen wenigen Fachleuten in Masterplänen vollumfänglich vorgedacht werden könnte. Zudem, was passiert in der Zwischenzeit mit Raum und Mensch bis diese Pläne bauliche Realität werden? Und entsprechen diese letztlich überhaupt noch den dann aktuellen, örtlichen Bedürfnissen?
Ein Plädoyer für mehr Mut zum Experiment.

Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

Master Städtebau NRW
TH-Köln

Campus Deutz
Fakultät für Architektur
Institut für Städtebau
Betzdorferstraße 2
50672 Köln

Mapping/Imagine/Connecting

Mapping / Imagine / Connecting the City – Potenzialraumanalyse für kulturelle Aktivitäten in Köln

Stadträume sind in Bewegung. Sie werden bewegt von Menschen, die diese Räume nutzen, sich diese aneignen, weiterentwickeln und mit Inhalten aufladen. Kulturelle und künstlerische Aktivitäten sind für die Entwicklung dieser Räume von besonderer Bedeutung. Doch um welche Räume geht es? Das Spektrum der Räume ist mindestens ebenso groß wie die Optionen der kulturellen Nutzung. Eine Übersicht über die Vielfalt an Räumen und Nutzungen in Köln liegt bislang nicht vor. Ebenso ist die Dynamik der Entwicklungen nicht bekannt. Es ist unklar, wo Chancen oder Bedarfe für eine Entwicklung von Räumen liegen oder wer welche Räume für kulturelle Aktivitäten sucht. Daher war es Ziel der Forschungskooperation mit dem Kulturraummanagement der Stadt Köln, das Spektrum der Nutzungen und Raumtypen zu ermitteln und anschaulich zu vermitteln. Die Ergebnisse des mehrstufigen Projektes dienen als methodischer Diskussionsbeitrag für eine perspektivisch anzulegende gesamtstädtische Untersuchung.

Beteiligte Wissenschaftler*innen: Prof. Yasemin Utku, Jan-Philipp Neuer (TH Köln), u.a. 
Projektpartner und Fördermittelgeber: Stadt Köln  
Laufzeit: 01.03.2023 bis 30.08.2024

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

Perspektivwechsel

Perspektivwechsel ebertplatz

Der Ebertplatz in Köln ist seit Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen: Einerseits prägen Instandhaltungsstau, Drogenhandel und soziale Probleme die Debatten – andererseits hat sich der Ebertplatz als Ort der kreativen Szene mit zahlreichen Veranstaltungen sowie als Treffpunkt für die angrenzenden Quartiere etabliert. Wie der Platz in Zukunft aussehen soll, ist noch unklar. Umso deutlicher sind die Fragen, die es zu beantworten gilt: Wie kann ein öffentlicher Platz so gestaltet werden, dass er für alle in der Stadt attraktiv ist? Welche Beteiligungsformate schaffen eine nachhaltige Mitgestaltung? Lassen sich Gestaltungsmöglichkeiten erproben? Im Rahmen der „Phase 0“ – der Vorbereitungsphase für einen Planungswettbewerb – sollen Ideen für die zukünftige Nutzung und Gestaltung des Ebertplatzes entwickelt werden.

Dies war der Anlass für ein Projekt der Fakultät für Architektur der TH Köln, das in einem partizipativen Prozess in Zusammenarbeit mit dem Brunnen e. V., Baukultur NRW und der Zwischennutzung „Unser Ebertplatz“, Ämtern der Stadt Köln und unter Einbindung der Stadtöffentlichkeit erarbeitet wurde. Ein zentrales Element war die Konzeption, Umsetzung und wissenschaftliche Begleitung einer temporären, rund fünf Meter hohen Freitreppe. Diese diente ab 2023 für rund ein Jahr als Zugang, Treffpunkt und Veranstaltungsort auf dem Ebertplatz, um einen Perspektivwechsel in der Wahrnehmung des Ortes anzustoßen.

Beteiligte Wissenschaftler*innen: Prof. Yasemin Utku, Susanne Kohte, Chris Schroeer-Heiermann (TH Köln) 
Mitwirkung von Studierenden im Master Städtebau NRW, u.a. 
Projektpartner: Landesinitiative Baukultur NRW, Stadt Köln, Brunnen e. V. und andere 
Fördermittelgeber: Landesinitiative Baukultur NRW und andere 
Laufzeit: 01.09.2021 bis 30.09.2024

Foto: Burkhard Wennemar

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch

zur bestandenen Masterthesis

Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2025 herzlich zum erfolgreichen Masterabschluss! Ihr habt das Studium mit Leidenschaft, Engagement und Durchhaltevermögen gemeistert und damit einen bedeutenden Meilenstein in Eurer akademischen und persönlichen Entwicklung erreicht. Ihr habt mit euren Masterthesen spannende Konzepte, Ideen und Ansätze entwickelt. 

Wir sind sehr stolz auf Eure Leistungen und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg viel Erfolg, tolle Chancen und spannende Herausforderungen. 

Bleibt neugierig, gestaltet die Zukunft mit und bleibt unserer Hochschule weiterhin verbunden!
Euer Master Städtebau NRW

Die Abschlüsse wurden im Rahmen der Masterfeier gebührend gefeiert. 

Abschluss Sommersemester 2025:

Seyyid Al Abdoullatif
STadt+ Strom 2.0 – Transformative Quartiersentwicklung am Rhein in Duisburg-Wanheimerort

Peer Bartsch
Vom Bestandsquartier zur klimaangepassten Stadtstruktur – Nachhaltige Perspektiven für Quartiere am Beispiel eines Teilbereiches des Stadtteils Dümpten, Mülheim an der Ruhr

Lina Borgmann
Der Schützenplatz in Flingern – Städtische Potenzialfläche zur Aufwertung des Stadtteils. Planungsrechtliche Sicherung der Düsseldorfer Ziele

Julia Bussen
Nachhaltiges Nachnutzungskonzept für das DB Ausbesserungswerk Paderborn

Ensar Celik
Mehr Zukunft pro m² – Die Rückkehr der Nachbarschaft in Zeiten des akuten Wohnraummangels am Beispiel von Bonn Castell

Lukas Detlaff
Digitalparks: Strukturkonzept für Digitalparks im Rheinischen Revier am Beispiel des Kraftwerks Niederaußem

Clara Aurelia Frommeyer
EIN DIY-QUARTIER IN BOCHUM – Beleuchtung und Erarbeitungvon Konzepten für mehr Teilhabe und Selbermachen in der Stadt

Lea Gielen
Städtebauliche Kriminalprävention – Stärkung des öffentlichen Raums durch präventive Maßnahmen am Beispiel eines Betrachtungsraums in Köln-Mülheim

Maria Iwan
Vom monofunktionalen zum nutzungsgemischten Quartier – Transformation am Beispiel Finkenberg (Köln-Porz)

Robin Lennartz
Stadt als Gestaltungsort für Menschen
Ein Masterplan für die Stadtentwicklung in Rösrath

David Savic
Transformation des städtebaulichen Leitbildes der gegliederten, aufgelockerten und autogerechten Stadt

Pauline Schäfer
Zwischen Stillstand und Spielraum
Ein Planungsinstrument zur Reaktivierung von Leerstand

Luis Schönthal
Transformation der ostdeutschen Plattenbaukultur – Vielfalt als Schlüssel zur urbanen Erneuerung

Celina Elisabeth Spandern
Die kleinste Perspektive als größte Chance – Ein Plädoyer für kindgerechte Stadtplanung am Beispiel Köln-Mülheim

Lina Anne Winterscheid
Sozial-ökologische Transformation von Gewerbegebieten, am Beispiel von Wesseling Berzdorf

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Transformation

Kulturelle Zwischennutzung als Katalysator für die Transformation von Innenstädten

RE:THINKING Barmen

Konzepte für eine klimaadäquate und sozialverträgliche Gestaltung des öffentlichen Raums

Einladung Feier

Einladung zur Masterfeier Goodbye & Welcome 2025

am 25. September 2025 | 19 Uhr

Liebe Erstsemester und baldige Absolvent*innen,

wir laden euch herzlich zu unserer Veranstaltung „Goodbye & Welcome“ ein!

Wann:  25.09.2025 – 19 Uhr
Wo:  Foyer Karl-Schüssler-Saal, TH Köln – Campus Deutz

Dieser Tag markiert den Beginn eures Masterstudiums und gleichzeitig den Abschluss einer spannenden Reise für unsere Absolvent*innen. Im Rahmen der Feier möchten wir euch als neue Mitglieder unserer Gemeinschaft begrüßen und gleichzeitig die Erfolge unserer Absolvent*innen würdigen.

Tagesprogramm für die Erstsemester:

12:00 Uhr – Begrüßung und Einführung durch Sarah Jarosch (Raum 121 – Altbau)

13:00 Uhr –  Kennenlernen und Essen in der Mensa (Treffpunkt: vor Raum 121 – Altbau)

14:00 Uhr – Campus Führung (Treffpunkt: vor Raum 121 – Altbau)
15:00 Uhr – Kolloquien Masterarbeiten (Raum 127 – Altbau)
16:00 Uhr – Kolloquien Masterarbeiten (Raum 126 und Raum 127 – Altbau)
17:00 Uhr – Kolloquien Masterarbeiten (Raum 121 – Altbau)

19:00 Uhr – Masterfeier „Goodbye & Welcome“ (Foyer Karl-Schüssler-Saal – Altbau)

Lasst uns gemeinsam diesen besonderen Tag feiern und neue sowie alte Freundschaften knüpfen. Wir freuen uns auf euer Kommen!

Master Städtebau NRW
TH-Köln

Campus Deutz
Fakultät für Architektur
Institut für Städtebau
Betzdorferstraße 2
50672 Köln

Infoveranstaltung Thesis

Einladung Informationsveranstaltung 

Master-Thesis

am 25. September | 18 Uhr

Der Master Städtebau NRW lädt alle Studierenden des Studiengangs zu einer Informationsveranstaltung zur Bearbeitung der Masterthesis im Wintersemester 2025/2026 ein. Bei diesem Termin werden alle Informationen zur Bearbeitung der Thesis und zum Übergang in die Berufswelt geben.

25. September 2025 | 18 Uhr
Treffpunkt ist Raum 121.

Wer sich vorab gerne ein Eindruck verschaffen möchte ist ebenfalls herzlich zu den Kolloquien zwischen 10 und 18 Uhr eingeladen.

Wir freuen uns auf Sie.

Master Städtebau NRW
TH-Köln

Campus Deutz
Fakultät für Architektur
Institut für Städtebau
Betzdorferstraße 2
50672 Köln

Stellenangebot

Stellenangebot

Wissenschaftlicher*in Mitarbeiter*in
Qualifizierung im Bereich Städtebau und Stadtentwicklung (Promotion)

Die Fakultät für Architektur der TH Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (50 %, befristet auf 3 Jahre) zur Qualifizierung im Bereich Städtebau und Stadtentwicklung. Die Stelle ist mit einer Promotion verbunden und bietet die Möglichkeit, sich fachlich und wissenschaftlich weiterzuentwickeln.

Zu den Aufgaben gehören:

  • Eigenständige Durchführung von Lehrveranstaltungen (2 SWS) in den Bereichen Städtebau und Planungspraxissowie Stadt- und Freiraumgestaltung

  • Betreuung von Studierenden bei städtebaulichen Projekten

  • Entwicklung eigener wissenschaftlicher Fragestellungen

  • Mitarbeit an Forschungsprojekten und Drittmittelanträgen

  • Pflege und Ausbau der digitalen Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Homepage, Social Media)

  • Veröffentlichung und Präsentation von Forschungsergebnissen

Anforderungen:
Vorausgesetzt wird ein wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master) in Architektur, Städtebau, Stadtentwicklung, Stadt- und Raumplanung oder verwandten Disziplinen, Erfahrungen in Planungspraxis und Projektarbeit, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie eine eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise.

Die Stelle bietet flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, ein umfangreiches Weiterbildungsangebot und die aktive Einbindung in interdisziplinäre Forschungszusammenhänge.

Bewerbungsfrist: 13. August 2025
Weitere Informationen und Bewerbung: Zur Stellenausschreibung der TH Köln

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Institut für Städtebau
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50672 Köln

Masterstädtebau NRW